Arnold Hermann Ludwig Heeren: Unterschied zwischen den Versionen

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Heeren studierte ab [[1779]] an der [[Georg-August-Universität Göttingen]] Theologie, Philosophie und Geschichte.  Nach einer Reise durch Frankreich, Italien und die Niederlande wurde er [[1794]] Professor für Philsophie und 1801 Professor für Geschichte. Später wurde er zum Hofrat und zum Geheimen Justizrat ernannt. Außerdem war Mitglied der Göttinger Freimaurerloge "Augusta zum goldenen Winkel".  
 
Heeren studierte ab [[1779]] an der [[Georg-August-Universität Göttingen]] Theologie, Philosophie und Geschichte.  Nach einer Reise durch Frankreich, Italien und die Niederlande wurde er [[1794]] Professor für Philsophie und 1801 Professor für Geschichte. Später wurde er zum Hofrat und zum Geheimen Justizrat ernannt. Außerdem war Mitglied der Göttinger Freimaurerloge "Augusta zum goldenen Winkel".  
  
Seine Arbeiten zur Handels- und Verkehrsgeschichte gelten als einflussreich. Heeren war seit 1796 mit Wilhelmine Heyne verheiratet. Sie ist die Tochter seine Kollegen [[Christian Gottlob Heyne]].
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Seine Arbeiten zur Handels- und Verkehrsgeschichte gelten als einflussreich. Heeren war seit 1796 mit Wilhelmine Heyne verheiratet. Sie ist die Tochter seines Kollegen [[Christian Gottlob Heyne]].
  
 
Er lebte von [[1787]] bis [[1842]] im Haus [[Paulinerstraße]] 19. An dem Gebäude ist heute eine Gedenktafel angebracht.  
 
Er lebte von [[1787]] bis [[1842]] im Haus [[Paulinerstraße]] 19. An dem Gebäude ist heute eine Gedenktafel angebracht.  

Version vom 18. November 2011, 15:08 Uhr

Arnold Hermann Ludwig Heeren und Henriette Heeren sind Träger der Ehrenbürgerwürde der Stadt Göttingen. Der Historiker bekam die Ehrenbürgerwürde am 5. April 1817 verliehen.

Heeren studierte ab 1779 an der Georg-August-Universität Göttingen Theologie, Philosophie und Geschichte. Nach einer Reise durch Frankreich, Italien und die Niederlande wurde er 1794 Professor für Philsophie und 1801 Professor für Geschichte. Später wurde er zum Hofrat und zum Geheimen Justizrat ernannt. Außerdem war Mitglied der Göttinger Freimaurerloge "Augusta zum goldenen Winkel".

Seine Arbeiten zur Handels- und Verkehrsgeschichte gelten als einflussreich. Heeren war seit 1796 mit Wilhelmine Heyne verheiratet. Sie ist die Tochter seines Kollegen Christian Gottlob Heyne.

Er lebte von 1787 bis 1842 im Haus Paulinerstraße 19. An dem Gebäude ist heute eine Gedenktafel angebracht.