Burghard von Lüpke

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Burghard von Lüpke wurde 1939 in Bremerförde geboren. Er gilt als Spezialist für die waldbauliche Behandlung der Europäischen Lärche.

1960-1962: Studium der Forstwissenschfaten an der Ludwig-Maximilians-Universität Müchen

Bis 1964: Studium an der Georg-August-Universität

August 1964: Referendariat in der niedersächsichen Landesforstverwaltung

1967: Promotion bei Professor Ernst Röhrig mit dem Titel "Untersuchung über die natürliche Verjüngung der europäischen Lärche im südlichen Niedersachsen. Kurze Tätigkeit im Forstamt Bovenden

1968-1973: Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Waldbau der Forstlichen Fakultät der Universität Göttingen.

1973: Versetzung zum niedersächsichen Forstamt Reinhausen, dass er von Juli 1974 bis Februar 1991 leitete.

1982: Habilitation zum Thema "Versuche zur Einbringung von Lärche und Eiche in Buchenbestände".

1987: Ernennung zum außerplanmäßigen Professor.

1991: Tritt die Nachfolge seines Lehrers Ernst Röhrig am Lehrstuhl für Waldbau der gemäßigten Zonen des Forstwissenschaftlichen Fachbereichs an.

v. Lübke ist Vorsitzender des Vereins "Wissenschaft und Schrifttum", der es sich hauptsächlich zur Aufgabe gemacht hat, die Reihe "Schriften aus der Forstlichen Fakultät der Universität Göttingen und der Niedersächsichen Forstlichen Versuchsanstalt".