Christentum in Göttingen: Unterschied zwischen den Versionen

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Seit 1746 wurden auch wieder katholische Gottesdienste erlaubt, zunächst nur für die Studenten, ein Jahr später dann für alle Einwohner Göttingens. Der erste katholische Kirchenneubau nach der Reformation war 1787 St. Michael.
 
Seit 1746 wurden auch wieder katholische Gottesdienste erlaubt, zunächst nur für die Studenten, ein Jahr später dann für alle Einwohner Göttingens. Der erste katholische Kirchenneubau nach der Reformation war 1787 St. Michael.
  
Weitere christliche Religionsgemeinschaften in Göttingen heute:
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Weitere christliche [[Religion]]sgemeinschaften in Göttingen heute:
 
* Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde ([[Baptisten]], gegründet 1894)
 
* Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde ([[Baptisten]], gegründet 1894)
 
* [[Mennoniten]]-Gemeinde (gegründet 1946)
 
* [[Mennoniten]]-Gemeinde (gegründet 1946)

Version vom 22. Juli 2007, 09:38 Uhr

Göttingen gehörte ursprünglich zum Erzbistum Mainz. Nach der Reformation war Göttingen viele Jahrhunderte lang eine fast ausschließlich lutherische Stadt.

Seit 1746 wurden auch wieder katholische Gottesdienste erlaubt, zunächst nur für die Studenten, ein Jahr später dann für alle Einwohner Göttingens. Der erste katholische Kirchenneubau nach der Reformation war 1787 St. Michael.

Weitere christliche Religionsgemeinschaften in Göttingen heute: