Deiderode

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Einwohner: 197 (Stand: März 2007)

Gesamtgröße: 4,93 km²

Deiderode liegt in einem Taleinschnitt. Von den Anhöhen rund um das Dorf kann man bei klarer Sicht bis zum Brocken schauen. Die frühesten schriftlichen Überlieferungen über Deiderode reichen in das 12. und 13. Jahrhundert zurück. Der Ort ist durch einen charakteristischen Dorfmittelpunkt mit einem baumbestandenen Thie geprägt. Die Bruchsteinkirche überragt den Platz. 1987/88 wurden Wand- und Deckenmalereien aus dem 15. Jahrhundert in der Kirche entdeckt. Das Wappen der Ortschaft Deiderode ist ein auf rotem Untergrund nach rechts oben gerichteter goldener Dornenast. Er nimmt Bezug auf den Ortsnamen Deiderode: Dornrodung.

In der Gemarkung von Deiderode befindet sich die Kreismülldeponie. Außerdem gibt es vier Windkraftanlagen.