Eichsfelder Jahrbuch 2010

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Im Eichsfelder Jahrbuch 2010 wird unter anderem die Entwicklung der Winter von 1977 bis 2009 im Untereichsfeld von Heribert Rudolph untersucht. Das Eichsfelder Jahrbuch ist inzwischen im 18. Jahrgang. Herausgegeben wurde es in diesem Jahr vom Verein für Eichsfeldische Heimatkunde und dem Heimatverein Goldene Mark.

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Stationsweg zuzm Hülfensberg: Darstellung von Joseph Richwien

Rudolphs Fazit: Eine deutliche Milderung hat sich nicht fortgesetzt, eher zeigt der Trend in Richtung Kälte.

Insgesamt bietet das vom Verein für Eichsfeldische Heimatkunde und dem Heimatverein Goldene Mark herausgegebene Jahrbuch wieder eine Fülle verschiedener Eichsfeld-Themen. So beispielsweise der Aufsatz von Peter Anhalt zur Geschichte der Freilandkreuzwege, wie sie sich unter anderem bei Immingerode und am Hülfensberg finden. Sehr detailliert zeigt sich auch ein Beitrag von Hans-Reinhard Fricke zur Struktur und Zusammensetzung der Duderstädter Bevölkerung nach der Erfassung von 1808/09.

Die Sulbergwarte

Paul Lauerwald dagegen beschäftigt sich mit einer Beschwerde zur Religionsausübung der Protestanten in Duderstadt – und das auf der Basis einer seltenen Textquelle. Einer Eichsfelder Künstlerpersönlichkeit geht Anne Severin in ihrem Text über den Maler Joseph Heike nach. Ihre Betrachtung des Werkes stellt sie unter die Überschrift „Die Seele der Landschaft“.

Maria Kapp beschäftigt sich in einem Rückblick mit der Geschichte des St. Laurentius-Stiftes in Duderstadt, das heute als Vinzenz-von-Paul-Schule in der Christian-Blank-Straße ausbildet. Abgeschlossen wird das Jahrbuch durch eine Übersicht über die Veranstaltungen der beiden Heimatvereine im neuen Jahr.

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Das Buch 2010 umfasst 264 Seiten, bietet 46 Farb- und 72 Schwarzweißabbildungen sowie 26 Tabellen. Es ist erhältlich bei allen Buchhandlungen und beim Duderstädter Mecke Verlag, ISBN-Nummer 978-86944-023-1, Preis :25 Euro.