Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften

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Die Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften (GGG) wurde 2005 im Rahmen der Universität Göttingen gegründet und fasst die Graduiertenausbildung der fünf Gründungsfakultäten zusammen, um den Graduierten eine strukturierte Ausbildung von hoher fachlicher Qualität und mit exzellenter Betreuung zu bieten. Die Graduiertenschule wird von folgenden Gründerfakultäten getragen: Fakultät für Agrarwissenschaften, Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie, Juristische Fakultät, Sozialwissenschaftliche Fakultät und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Um den Doktoranden und Doktorandinnen ein breites Angebot an Methoden und interdisziplinären Ansätzen sowie eine Vielzahl an disziplinären Vertiefungsmöglichkeiten bereitstellen zu können, nutzt die GGG das breite Fachspektrum ihrer fünf Gründerfakultäten. Dabei ist der Methodensommer als ein fakultätsübergreifendes jährliches Angebot zu nennen. Das Ziel des Methodensommers ist die Doktoranden der beteiligten Fakultäten in den herrschenden Methoden der Erkenntnisgewinnung in der eigenen sowie auch den Schwesterdisziplinen zu unterrichten, so dass eine größere Flexibilität der Graduierten bei der Anwendung von Methoden erreicht und eine Festigung des Methodenwissens der Teilnehmenden in den einzelnen Disziplinen gefördert wird.

Es gibt verschiedene Promotionsprogramme der beteiligten Fakultäten, die von der Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften betreut werden. Des Weiteren unterstützt und koordiniert die GGG die Arbeit der DFG-Graduiertenkollege wie z. B. "Passungsverhältnisse schulischen Lernens" des Graduiertenkollegs 1195, das im institutionellen Rahmen des ZeUS entwickelt wurde, und sorgt somit für eine übergreifende Qualitätssicherung. Die Promovierenden erwerben den Doktorgrad der jeweiligen Trägerfakultät des Programms.

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