Galant aus zweiter Hand

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Galant aus zweiter Hand ist eine Kleiderstube in Hardegsen. In dem Laden wird gespendete Kleidung angeboten.


Gemeinschaftsprojekt

Die Kleiderstube hat ihre Türen in der Langen Straße geöffnet. Die Kleiderstube wird als Gemeinschaftsprojekt mit Kooperationspartnern – dem Landfrauen-Verein Hardegsen, der Katholischen Kirche, dem DRK, den Sozialverbänden Trögen/Üssinghausen und Hardegsen sowie der ehrenamtlichen Mitarbeiterin Karin Kardach aus Bovenden – betrieben.

Für die Annahme der Kleidung, den Verkauf und die Organisation des Ladens soll eine Ein-Euro-Kraft eingestellt werden. Gespräche dafür laufen mit der Arge in Northeim. Die Kleiderstube ist eines der ersten Projekte des „Runden Tisches für Senioren“ in Hardegsen. Der Hintergrund sei, dass die Zahl der Menschen mit geringem Einkommen in den vergangenen Jahren stark gestiegen sei. Für sie soll das Geschäft mit gespendeter Kleidung für Kinder und Erwachsene eingerichtet werden.

Wichtig ist der Generationenbeauftragten der Stadt, Annett Hesse, ein guter Kontakt zwischen den Mitarbeiterinnen. „Ehrenamtliche Arbeit soll Spaß machen und das Gefühl geben gebraucht und wertgeschätzt zu werden“, betont sie.

Öffnungszeiten

(voraussichtlich)

mittwochs bis sonnabends von 9 bis 13 Uhr
donnerstags und freitags von 15 bis 18 Uhr


Kontakt

Galant aus zweiter Hand
Hardegsen, Lange Straße
Anett Hesse
Telefon 0 55 05 / 5 03 45
  • Quelle: Göttinger Tageblatt vom 10.12.2010