Geowissenschaftliche Sammlung der Universität Göttingen

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Aktion für Kinder: Taschenlampenführung durch die geowissenschaftliche Sammlung.

Die Geowissenschaftliche Sammlung der Universität Göttingen gehört zur Fakultät für Geowissenschaften und Geographie

Wer die Sammlung, die in den Räumen der geowissenschaftlichen Fakultät im Bereich des Nordcampus untergebracht ist, besucht, kann eine Reise durch die Erdgeschichte unternehmen.

Von Dinosauriern bis hin zu in Bernstein konservierten Insekten, von Meteoriten bis zu fossilen Riffen: Wer sich für die Entstehungsgeschichte des Planeten interessiert, kann dort viel entdecken. Steine, die im Dunkeln leuchten, Ammoniten, so groß wie Treckerreifen oder die Überreste längst ausgestorbener Lebewesen aus aller Welt sind dort zu sehen.

Die Sammlung, die laut der Universität zu den fünf großen Deutschlands zählt, blickt auf eine lange Tradition zurück. Sie wurde 1773 mit anderen Abteilungen als „Königlich-Academisches Museum“ der Universität Göttingen gegründet. Die Geo-Sammlungen lassen sich sogar bis zum Universitäts-Naturalienkabinett – in der Zeit der Universitätsgründung 1737 – zurückverfolgen. Auf mehr als 2000 Quadratmetern Fläche gibt es dort heute mehrere permanente Ausstellungen zu den Themenbereichen Geologie, Paläontologie und Mineralogie. Darüber hinaus bieten die Mitarbeiter Führungen an, und organisieren Aktionstage – auch für Kinder.

Die Sammlung, Goldschmidtstraße 1 -5, ist Montag bis Freitag von 8.30 bis 17.30 Uhr und jeden ersten Sonntag im Monat von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Infos unter Telefon 05 51 / 39 79 98.