Gladebeck

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Gladebeck ist ein Ort im Landkreis Northeim zwischen Harz und Solling. Er gehört zu Hardegsen.


Personen und Organisationen

Lexikonteil

  • In Gladebeck leben rund 1250 Menschen.
  • Von der Weinberghütte aus, sieht man den Harz und das Leinetal.


Dorferneuerung: Artikel im Göttinger Tageblatt

Aus dem Gladebecker Thieplatz soll ein Dorfplatz – wie früher – werden. Das wollen die Gladebecker mit der Dorferneuerung erreichen. Um etwa 150 Quadratmeter soll der Platz gegenüber der Ortsdurchfahrt vergrößert werden. Zudem möchte der Betreiber der Gaststätte „Zur Linde“ am Thie gern eine Außengastronomie einrichten.

Der Platz soll auch grüner und zugänglicher werden. Die zentrale Insel mit den Baumstandorten wird über die Vergrößerung besser in den Platz eingebunden. Dabei ist den Gladebeckern wichtig, dass jeder Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt zu seinem Recht kommt.

Der Platz soll weiterhin befahrbar bleiben, auch für Busse und landwirtschaftlichen Verkehr, die Gladebecker wollen ihn auch weiterhin als Festplatz nutzen. Noch vielseitiger und barrierefrei wünschen sie sich also ihren Dorfplatz. Menschen, die mit Rollator oder Rollstuhl unterwegs sind, sollen sich ohne Probleme bewegen und bei Festen mitmachen können.

Abschluss im Sommer 2014

Sorge bereitet den Anwohnern die Zufahrt zu ihren Grundstücken. Diese müssten gut zugänglich bleiben. Um Übersicht für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen, wird eine Einbahnstraßenregelung gewünscht und wird angestrebt. Außerdem sollen Fahrbahn, Aufenthaltsflächen und Gehwege unterschiedlich farblich abgesetzt werden. Im Herbst soll die Maßnahme beginnen, sagt Bauamtsleiter Dirk Schrader.

Die Baukosten werden auf etwa 250 000 Euro geschätzt. Im Haushaltsplan 2013 wird das Projekt mit 125 000 Euro anfinanziert. Für 2014 ist derselbe Betrag vorgesehen. Mit knapp 60 Prozent bringe sich die Stadt Hardegsen ein. Geplant ist es, die Baumaßnahme bis Sommer 2014 abzuschließen. Denn 2015 wird Gladebeck 1000 Jahre. Und das soll groß gefeiert werden.

Quelle: Artikel von Ute Lawrenz im Göttinger Tageblatt vom 26. April 2013.