Gustav Wurm: Unterschied zwischen den Versionen

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1888: Gustav Wurm kommt nach [[Göttingen]]. Die Anteile am [[Heidelberger Tagblatt]] hatte er nach einem Zerwürfnis mit dem Teilhaber aufgegeben.
  
1888: Gustav Wurm kommt nach Göttingen. Die Anteile am Heidelberger Tagblatt hatte er nach einem Zerwürfnis mit dem Teilhaber aufgegeben.
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6. August 1889: Gründung [[Göttinger Tageblatt]] zusammen mit [[Karl Wurm]]. Beteiligung am [[Hildesheimer Tageblatt]] (Gräßner & Wurm); Beteiligung an der [[Göttinger Freien Presse]].
  
6. August 1889: Gründung Göttinger Tageblatt zusammen mit Karl Wurm. Beteiligung am Hildesheimer Tageblatt (Gräßner & Wurm); Beteiligung an der Göttinger Freien Presse.
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1893: Beteiligung am [[Generalanzeiger Heidelberg]] (Hedemann, Dörr & Wurm).
  
1893: Beteiligung am Generalanzeiger Heidelberg (Hedemann, Dörr & Wurm).
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1896: Beteiligung am [[Nordhäuser Tageblatt]] (Schüffel & Wurm). Erneut Beteiligung am [[Heidelberger Tagblatt]], zeitweiliger Redakteur: Prof. [[Theodor Heuss]].
  
1896: Beteiligung am Nordhäuser Tageblatt (Schüffel & Wurm). Erneut Beteiligung am Heidelberger Tagblatt, zeitweiliger Redakteur: Prof. Theodor Heuss.
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1900: Beteiligung am [[Altonaer Anzeiger]] (Schacht & Wurm).
  
1900: Beteiligung am Altonaer Anzeiger (Schacht & Wurm).
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1903: Beteiligung am Göttinger Anzeiger.
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Wann und wie sich Wurm von den Beteiligungen trennte, lässt sich aus dem in [[Göttingen]] vorliegenden Material nicht ersehen. Gustav Wurm trat die Verantwortung für das Blatt seit Mitte der 20er Jahre Zug um Zug an die Söhne Theo und Viktor ab. Er starb - nach einer Serie von Schlaganfällen - am 18. Dezember 1933.
 
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Wann und wie sich Wurm von den Beteiligungen trennte, lässt sich aus dem in Göttingen vorliegenden Material nicht ersehen. Gustav Wurm trat die Verantwortung für das Blatt seit Mitte der 20er Jahre Zug um Zug an die Söhne Theo und Viktor ab. Er starb - nach einer Serie von Schlaganfällen - am 18. Dezember 1933.
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Version vom 19. April 2007, 12:35 Uhr

Zeittafel

1888: Gustav Wurm kommt nach Göttingen. Die Anteile am Heidelberger Tagblatt hatte er nach einem Zerwürfnis mit dem Teilhaber aufgegeben.

6. August 1889: Gründung Göttinger Tageblatt zusammen mit Karl Wurm. Beteiligung am Hildesheimer Tageblatt (Gräßner & Wurm); Beteiligung an der Göttinger Freien Presse.

1893: Beteiligung am Generalanzeiger Heidelberg (Hedemann, Dörr & Wurm).

1896: Beteiligung am Nordhäuser Tageblatt (Schüffel & Wurm). Erneut Beteiligung am Heidelberger Tagblatt, zeitweiliger Redakteur: Prof. Theodor Heuss.

1900: Beteiligung am Altonaer Anzeiger (Schacht & Wurm).

1903: Beteiligung am Göttinger Anzeiger.

Wann und wie sich Wurm von den Beteiligungen trennte, lässt sich aus dem in Göttingen vorliegenden Material nicht ersehen. Gustav Wurm trat die Verantwortung für das Blatt seit Mitte der 20er Jahre Zug um Zug an die Söhne Theo und Viktor ab. Er starb - nach einer Serie von Schlaganfällen - am 18. Dezember 1933.