Gutshof Kerstlingeröder Feld: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Siedlung hatte jedoch nicht lange Bestand. Die Wasserversorgung war nicht ideal und während der Fehdeder Stadt Göttingen mit Otto dem Quaden 1387 wurde das Dorf von Göttingern teilweise zerstört. Um 1410 wurde es aufgegeben, die Felder jedoch weiter bewirtschaftet.
 
Die Siedlung hatte jedoch nicht lange Bestand. Die Wasserversorgung war nicht ideal und während der Fehdeder Stadt Göttingen mit Otto dem Quaden 1387 wurde das Dorf von Göttingern teilweise zerstört. Um 1410 wurde es aufgegeben, die Felder jedoch weiter bewirtschaftet.
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[[Kategorie: Landschaft]]

Version vom 11. Juni 2010, 18:06 Uhr

Das Kerstlingröder Feld ist eine rund 200 Hektar große Freifläche im Göttinger Wald. In der Mitte stehen heute noch die letzten Zeugen einer Siedlung: Die Ruine eines Gutshofes. Dabei sind die Umrisse der ehemaligen Stall- und Vorratshäuser noch gut zu erkennen, das barocke Gutshaus bis auf einen kleinen Mauerrest jedoch verschwunden.

Um 1300 ist das Kerstlingröder Feld durch Rodung entstanden. In der Mitte der neugewonnenen Ackerflächen wurde ein Dorf gegründet, das nach seinen Grundeigentümern, den Herren von Kerstlingerode, Klein-Kerstlingerode genannt wurde.

Die Siedlung hatte jedoch nicht lange Bestand. Die Wasserversorgung war nicht ideal und während der Fehdeder Stadt Göttingen mit Otto dem Quaden 1387 wurde das Dorf von Göttingern teilweise zerstört. Um 1410 wurde es aufgegeben, die Felder jedoch weiter bewirtschaftet.