Ilse Stein

Aus Wiki Göttingen
Version vom 19. April 2007, 12:22 Uhr von Ic (Diskussion | Beiträge)

(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Lebenslauf


Ilse Stein Diplom-Sozialwirtin, verheiratet, ein Kind.

Geboren: 18.10.1950 in Fulda

Abitur: 12.06.1969 an der Marienschule in Fulda, Institut der Englischen Fräulein

1969 bis 1971 Volontariat bei der „Fuldaer Volkszeitung“, 1971 bis 1972 Redaktionsleiterin der „Hünfelder Volkszeitung“,

Wintersemester 1972 Beginn des Studiums der Sozialwissenschaften an der Georg-Augusta-Universität Göttingen.

1977 bis 1980 journalistische Mitarbeit beim „Göttinger Blick“. 1981 Examen als Diplom-Sozialwirt.

Bis 1988 freie journalistische Tätigkeit, unter anderem beim „Freizeit Magazin“

Seit 1.1.1989 Redakteurin beim Göttinger Tageblatt. Seit 1.5.1991 Chefreporterin des Göttinger Tageblattes. Seit 1.1.1996 zuständig für die Seite „Hochschule & Wissenschaft“. Seit 1.1.2000 Ressortleitung „Magazin“ Seit 1. 10. 2002 Ressortleitung „Lokales“ Seit 1.11. 2003 Chefredakteurin

1992 bis 2001 Lehrbeauftragte am Institut für Kommunikationswissenschaft der Georg-August-Universität, Göttingen. 2007 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Max-Planck-Institutes für biophysikalische Chemie Göttingen Auszeichnungen: 1995 Preis der Alexander-Stiftung

1996 Helmut Sonntag-Preis 1995 Publizistenpreis des Deutschen Bibliothekarsverbandes.

1997 Publizistikpreis für Wissenschaftsjournalismus der SmithKline Beeacham Stiftung, München

1999 Preis der Alexander-Stiftung 2002 Preis der Alexander Stiftung 2003 Preis der Alexander Stiftung