Internationale Händel-Festspiele Göttingen

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Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen entwickelten sich aus der Wiederentdeckung der Händel-Opern, die in Göttingen 1920 mit der deutschen Uraufführung der Oper Rodelinde begann und zu einer Neubeschäftigung mit musikdramatischen Werken Händels sowohl in Göttingen als auch in anderen Städten Deutschlands führte.

In den folgenden Jahren wurden weitere Opern aufgeführt – Otto und Theophano (1921), Julius Caesar (1922), Xerxes (1923), Ezio (1924) – bis 1927 eine Ausweitung auf andere musikalische Gattungen in Händels Schaffen sowie auf andere Komponisten erfolgte. Am 12. März 1931 wurde die Göttinger Händel-Gesellschaft e. V. mit dem Ziel der Pflege der Werke Händels und Austragung der Festspiele durch den Richter Walter Meyerhoff gegründet.


Aktuell

Das Programm der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen 2011 finden Sie hier.


Gegründet von dem Amateurmusiker und Kunsthistoriker Osker Hagen werden seit 1920 in Göttingen alljährlich die Internationalen Händel-Festspiele durchgeführt.

Weitere Informationen zu den Festspielen erhalten Sie hier.

Fördergelder

Die Göttinger Händel-Festspiele werden bis 2012 aus Mitteln des Landes Niedersachsen gefördert. Die Festspiele GmbH erhält jährlich 150000 Euro aus Landesmitteln, die Stadt Göttingen verpflichtet sich, pro Jahr 138800 Euro zuzuschießen, der Landkreis beteiligt sich mit 50000 Euro.


Händel-Gesellschaft

  • Benedikt Poensgen ist Geschäftführender Intendant der Internationalen Händel-Festspiele GmbH

Poensgen ist 2010 nicht mehr Geschäftsführender Intendant der Festspiele, er wird im Sommer 2010 Leiter des Kulturbüros der Landeshauptstadt Hannover.

  • Hans-Ludwig Schreiber und Gerhard Scharner gehören zum Vorstand der Händel-Gesellschaft