Jörn Barke

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Alexander-Preisträger: Seib, Mühlhausen, Barke und Schäfer (von links)

Erster Platz für Tageblatt: Jörn Barke ausgezeichnet

Seiner Arbeit über den in Adelebsen geborenen jüdischen Mediziner und späteren Erfinder des G-Punktes verlieh die Jury den ersten Preis. Den zweiten Preis erhielt der freie Journalist Christian Mühlhausen für seinen Bericht zum Thema Bioenergieregion Südniedersachsen. Platz Nummer drei ging wiederum an das Göttinger Tageblatt. Redakteur Michael Schäfer veröffentlichte eine Sonderseite über den eher unbekannten Göttinger Universalgelehrten Jürgen von der Wense, der 1966 starb.

Quelle: GT, 17.02.2008


Schulische Karriere

Seit 2018 als Referendar an der Georg-Christoph-Lichtenberg Gesamtschule, in Göttingen. In den Fächern Deutsch und Geschichte.

04.12.2018: Jörn Barke ist sehr enttäuscht, dass nur ein Viertel seiner Schüler die Hausaufgabe gemacht hat.

Schauspieler Karriere

Spielte einen Mönch im erfolgreichen Film der Medicus. Dafür lies er sich extra eine passende Frisur schneiden.

Quelle : privat