Jüdische Gemeinde Göttingen: Unterschied zwischen den Versionen

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Seit 1994 gibt es in [[Göttingen]] wieder eine [[Judentum|jüdische]] Gemeinde. Sie wurde unter Federführung von Eva Tichauer Moritz  gegründet.  
 
Seit 1994 gibt es in [[Göttingen]] wieder eine [[Judentum|jüdische]] Gemeinde. Sie wurde unter Federführung von Eva Tichauer Moritz  gegründet.  
  
== Abspaltung ==
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== Ausgründung ==
Genau elf Jahre nach der Wiedergründung der Jüdischen Gemeinde Göttingen, die sich im Zuge ihrer Entwicklung zu einer liberalen Reformgemeinde gewandelt hatte, spaltete sich am 24. Juli 2005 die [[Jüdische Kultusgemeinde für Göttingen und Südniedersachsen]] ab. Diese Gemeinde arbeitet nach den Masorti-Grundsätzen als konservative, nicht aber orthodoxe, Gemeinde. Vorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde ist Eva Tichauer Moritz.
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Genau elf Jahre nach der Wiedergründung der Jüdischen Gemeinde Göttingen, die sich im Zuge ihrer Entwicklung zu einer liberalen Reformgemeinde gewandelt hatte, konstituierte sich am 24. Juli 2005 die [[Jüdische Kultusgemeinde für Göttingen und Südniedersachsen]]. Diese Gemeinde arbeitet nach den Masorti-Grundsätzen als konservative, nicht aber orthodoxe, Gemeinde. Vorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde ist Eva Tichauer Moritz.
  
 
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==

Version vom 23. Juli 2007, 22:22 Uhr

Seit 1994 gibt es in Göttingen wieder eine jüdische Gemeinde. Sie wurde unter Federführung von Eva Tichauer Moritz gegründet.

Ausgründung

Genau elf Jahre nach der Wiedergründung der Jüdischen Gemeinde Göttingen, die sich im Zuge ihrer Entwicklung zu einer liberalen Reformgemeinde gewandelt hatte, konstituierte sich am 24. Juli 2005 die Jüdische Kultusgemeinde für Göttingen und Südniedersachsen. Diese Gemeinde arbeitet nach den Masorti-Grundsätzen als konservative, nicht aber orthodoxe, Gemeinde. Vorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde ist Eva Tichauer Moritz.

Weblinks