Levinsche Park

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Levinsche Park

Nordwestlich der Göttinger Innenstadt zwischen der Levinstraße und der Königsallee befindet sich der Levinsche Park, auch Levin Park genannt. Der Sohn des Tuchfabrikanten Hermann Levin hatte ihn nach Angaben der Stadt um 1880 als Zier- und Nutzgarten angelegt. Die Fabrikgebäude und der Fabrikteich auf dem Gelände werden in die Gartengestaltung mit einbezogen und nicht durch Pflanzungen verdeckt. Der Teich existierte bereits 1873 und diente der Fabrik als Wasserreservoir.

Seit 1934 nutzte man das Gelände als Teil des Flughafens für militärische Zwecke. Eine Umgestaltung zur städtischen Grünanlage erfolgte erst 1959. Seit 1961 ist der Levinsche Park im Besitz der Stadt. Diese legte zusätzlich einen zweiten Teich und einen Kinderspielplatz im Park an.

Der Park umfasst heute 35.800m².