Regionalbus Braunschweig GmbH

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Infobox

Regionalbus Braunschweig GmbH
Logo rbb Neu.gif
Logo der Regionalbus Braunschweig GmbH
Basisdaten
Sitz: [Braunschweig
Gründung: 2006
Branche:
Eigentümer: Deutsche Bahn AG
Mitarbeiter: 362
Linien insgesamt: 147
Website: www.rbb-bus.de

Die Regionalbus Braunschweig GmbH (kurz RBB) betreibt Linienverkehr im nordöstlichen, südöstlichen und südlichen Niedersachsen. Sie ging aus den damaligen Bahnbus- und Postbusdiensten in den genannten Gebieten Niedersachsens hervor und ist heute ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG.

Das Verkehrsgebiet der RBB erstreckt sich von Lüneburg im Norden bis Hann. Münden im Süden und von Höxter im Westen bis Wolfenbüttel bzw. den Landkreis Lüchow-Dannenberg im Osten.

Geschichte

Der Bahnbus ersetzte unrentable Eisenbahnstrecken wie z. B. die Braunschweig-Schöninger Eisenbahn.

Bis 31. Oktober 1982 stand der Busbetrieb unter der Leitung der Bundesbahndirektion Hannover. Am 1. November 1982 wurde dieser dann in GBB Braunschweig (Geschäftsbereich Bahnbus) umbenannt. Am 1. Dezember 1983 übernahm die Bahn den Postbus-Linienverkehr der Postämter Clausthal-Zellerfeld, Bad Harzburg, Goslar und Salzgitter-Bad im Süden sowie Wolfsburg und Uelzen im Norden. In Folge der bundesweiten Umwandlung der Bahnbusbetriebe in eigenständige Gesellschaften wurde am 1. November 1989 die Regionalbus Braunschweig GmbH - kurz RBB - gegründet.

altes Logo der RBB

Im Zuge der Privatisierung der Deutschen Bahn gingen die Regionalbusgesellschaften in die DB Regio AG über. Am 8. Oktober 2004 wurde die RBB in das Gemeinschaftsunternehmen intalliance AG mit der üstra Hannover eingebracht. Nach der Auflösung der intalliance AG im beiderseitigen Einverständnis von üstra und DB Regio ist die RBB seit 1. Januar 2007 wieder ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der DB unter dem Dach der DB Stadtverkehr GmbH.

Um die regionale Verankerung deutlicher zu machen, präsentiert die RBB sich seit 1. Oktober 2008 unter den Namen "Heidebus" im nordöstlichen Niedersachsen und als "Südniedersachsenbus" im übrigen Verkehrsgebiet.

Presse

Taufe mit Sektspritzern für vier nagelneue Regioliner

Bustaufe bei der RBB in Göttingen: Vier nagelneue Regioliner haben jetzt einen Namen

"Göttinger“, „Hannoversch Münder“, „Hardegser“ und „Uslarer“ – das sind die Namen von vier nagelneuen, roten Regiolinern, die jetzt für das Busunternehmen RBB durch die Region fahren. Getauft mit Sektspritzern wurden die fast zwölf Tonnen schweren „Babys“ am Mittwoch von den Bürgermeistern. Mündens Bürgermeister Klaus Burhenne (CDU) verzichtete auf den Sekt, weil er natürlich eine Flasche Weserwasser mitgebracht hatte.

Die in Posen gebauten Niederflurbusse sind mit dem jeweiligen Stadtwappen und einem entsprechenden Motiv der Stadt an der Seite verziert. Die zwölf Meter langen Fahrzeuge von MAN der Serie A20 besitzen einen 320 PS starken Diesel-Motor, neueste Abgastechnik, Servolenkung, Klimaanlage und satellitengestützte Positionsbestimmung. Die Zentrale wisse so jederzeit, wo sich jeder Bus gerade befinde, sagte der Göttinger RBB-Niederlassungsleiter Thomas Schlüter. Die Anschlusssicherheit soll so verbessert werden. „Ich finde das wirklich richtig klasse“, sagte Burhenne. „So können wir in Südniedersachsen Zusammenhalt zeigen und unseren Mitbewohnern außerdem zeigen, dass es uns gibt.“ Wenn mehr Fahrgäste mitfahren, bedeute das auch eine Entlastung der städtischen Kassen.

Die Bahn-Tochter RBB investiert nach eigenen Angaben mehr als zwei Millionen Euro jedes Jahr in neue Busse. In Niedersachsen unterhält die RBB Niederlassungen in Uelzen, Goslar und mit 150 Mitarbeitern die größte in Göttingen.


Fahrpläne

HIER

Weblinks

www.rbb-bus.de