Maria-Frieden Göttingen

Aus Wiki Göttingen
Wechseln zu: Navigation, Suche
Außenansicht der Kirche Maria-Frieden

Die katholische Kirche “Maria Königin des Friedens“ an der Geismarlandstraße/Hauptstraße/Ecke Sandersbeek in Göttingen wurde am 29. Oktober 1961 vom Hildesheimer Weihbischof Heinrich Pachowiak geweiht und gehört zum Dekanat Göttingen.

Im Jahr 1964 wurde Geismar durch das Göttingen-Gesetz Ortsteil Göttingens. Im November 1973 erhob Bischof Heinrich Maria Janssen die bisherige Kuratie-Gemeinde zur Pfarrgemeinde. Sie umfasst neben Göttingen-Geismar die Landgemeinden Beienrode, Benniehausen, Bischhausen, Gelliehausen, Groß Lengden, Kerstlingerode, Klein Lengden, Rittmarshausen, Sattenhausen und Wöllmarshausen.

Pfarrer Georg Vetter leitet seit 12. Oktober 2008 die Gemeinde. Die Gemeinde Maria-Frieden ist seit 1997 mit der Gemeinde St. Norbert in Friedland zu einer Seelsorge-Einheit (SE) zusammengefasst. Die Leitung dieser Seelsorge-Einheit obliegt Herrn Pfarrer Vetter. In der Kerngemeinde Geismar wohnen derzeit etwa 3.500 und in den Landgemeinden des Gartetales etwa 400 Katholiken.


siehe auch

Weblinks