Nacht des Wissens

Aus Wiki Göttingen
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Universität Göttingen öffnet gemeinsam mit dem Universitätsklinikum und weiteren außeruniversitären Forschungseinrichtungen des Wissenschaftsstandorts Göttingen ihre Türen. Spannende Einblicke für jedes Alter bieten Science Slams, Vorträge, Mitmachaktionen, Führungen, Workshops, Filme und Experimente.


Optimismus und Vorfreude

Die Veranstalter haben jetzt über das Gesamtprogramm und die Rahmenbedingungen des Mammutprojekts informiert. Allerdings nicht ohne auf eine praktische Darbietung zu verzichten: Physikstudent Sebastian Skorzinski demonstrierte mit einer leuchtenden Gurke augenzwinkernd einen Kandidaten für erneuerbare Energieträger.

Staunen: Ulrike Beisiegel und Joachim Block vom DLR. © CH


Deutlich wurde aber vor allem, dass die Nacht des Wissens nicht nur ein Mosaik des Wissenschaftsstandortes Göttingen ist, sondern auch ein eindrucksvolles Zeugnis der Zusammenarbeit unterschiedlichster Institutionen. Die Präsidentin der Georg-August-Universität, Prof. Ulrike Beisiegel, zeigte sich sichtlich zufrieden mit der Kooperation, die neben der Universität beispielsweise auch die Stadt Göttingen, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) und das Deutsche Primatenzentrum miteinschließt: „Die Zusammenarbeit war stets erfreulich“, resümierte die Präsidentin.


Angesichts der guten Annahme vergleichbarer Projekte in anderen Städten hat sich unter den Veranstaltern schon Optimismus eingeschlichen, denn Beisiegel zeigte sich zuversichtlich, das Format in den kommenden Jahren fortführen zu können.


Auch die Projektkoordinatorin Regina Lange ist angesichts „des lebendigen und vielfältigen Bildes der Wissenschaftslandschaft“ beeindruckt. Aufgrund des erwarteten Ansturms machte sie zudem darauf aufmerksam, dass die Veranstaltungen im Botanischen Garten und der Besuch der neuen Sammlung für Algenkulturen einer Voranmeldung bedürfen.

  • Quelle Göttinger Tageblatt 09.11.2012