Ossenfeld

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Logo zur 750-Jahrfeier von Ossenfeld

Die Gemarkung Ossenfeld liegt am Südfuß des Ossenberges in einer mehrtausendjährigen urgeschichtlichen Landschaft, deren älteste Überlieferung die erhaltenen Hügelgräber darstellen. So hat sich die Gemeinde auch im Jahr 1972 dazu entschlossen, ein 3500 Jahre altes Bronzebeil aus einem der Grabhügel als ihr Symbol in das Ortswappen aufzunehmen. Die ältesten Überlieferungen der Bewohner von Ossenfeld sind die Schatzregister des Fürstentums Göttingen aus der Zeit von 1418 und 1448. In den Urkunden aus dem Jahr 1418 werden beispielsweise 13 Hofstellen mit ihrem Viehbestand aufgeführt, von denen fünf den Herrschaften von Stockhausen gehören. Eine Eichenbank mit den eingravierten Jubiläums-Daten 1256 bis 2006 steht in der Ortsmitte.

Aktuell

Ein Jahr nach dem 750-jährigen Bestehen der Stadt Dransfeld feiert Ossenfeld sein großes Jubiläum. Erstmalig wurde Ossenfeld im Jahr 1256 während eines Rechtssteits zwischen dem Ritter „von Beskendorp“ und der Kirche in Weende über gewisse Einkünfte „in Ossenewelde“ erwähnt. Dabei kann Ossenfeld ebenso wie Dransfeld schon in der Zeit der Völkerwanderung 250 bis 500 nach Christus entstanden sein.

Personen und Institutionen

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