Rock am Kaufpark

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Rock am Kaufpark ist ein Bandwettbewerb, der am Kauf Park in Göttingen ausgetragen und seit 2003 jährlich wiederholt wird.

Bewerben können sich Nachwuchsgruppen, die nicht länger als vier Jahre zusammen spielen. Das Repertoire sollte überwiegend aus eigenen Stücken bestehen und eher rockig als poplastig sein. Zur Bewerbung gehören neben der Demo-CD eine Beschreibung der Band, die Namen der Mitglieder und welches Instrument sie spielen.

Geschichte

Rock am Kaufpark 2013

Hochprofessionelle Performance: Die Siegerband „The Academic Failure“ bringt das Publikum im Kaufpark zum Klatschen und Johlen.

Der erste Platz war vorhersehbar. Wirklich spannend beim diesjährigen Nachwuchs-Wettbewerb „Rock am Kaufpark“ war die Frage nach dem zweiten und dritten Platz. Aber der Reihe nach – die Spannung soll bleiben. Auf dem Festival erlebten am Sonnabend mehrere tausend Besucher drei vitale junge Live-Acts.

Der Charme dieses Jahr: Die Formationen spielten ganz unterschiedliche Stile. Abwechslung war also garantiert. Sehr angenehm war der Wechsel in der Moderation: Nadine Gumball ist selber Musikerin und moderierte den Abend flott, frech und fair. Sie war das weibliche Gegengewicht zur männlichen Dominanz auf der Bühne.

Sympathisch, frei von aufgesetzten Posen und ohne Baseballmütze: Der Rapper Moritz Demuth eröffnete das Festival mit positiven Botschaften in seinen deutschen Texten. Dabei hat der 18-Jährige bereits seinen eigenen Stil gefunden und rappt über poppig-rockige Beats und Scratchings seines Turntable-Spielers DJ Sticmatic.

Wie gut Rap auf dieses Festival passt

Auch wenn die Stücke noch etwas abwechslungsreicher sein könnten und die Beats gelegentlich etwas monoton waren: Die Hip-Hop-Fans im Publikum bewiesen, wie gut Rap auf dieses Festival passt. Da die lebendige Hip-Hop-Kultur in Göttingen leider kaum zu erleben ist, könnte Rock am Kaufpark diese Lücke vielleicht zukünftig schließen.

Anschließend betraten die fünf Musiker von „The Academic Failure“ die Bühne. Von der ersten Sekunde an bot die Band mit ihrem Alternative-Rock eine hochprofessionelle Performance: eingängige Songs und perfekter Sound mit zwei energiegeladenen Gitarren, wuchtigem Schlagzeug und groovigem Bass.

Die Musiker wussten, was sie tun und wie sie sich auf der Bühne zu bewegen haben. Der Siegeswille der Band war spürbar. Das Publikum sang mit, klatschte und jubelte. Man ahnte: Die anderen Formationen an diesem Abend werden es im Vergleich dazu sehr schwer haben.

Mit der Indie-Pop-Formation „The Special Guests“ kam zum Abschluss die tanzbarste Bands auf die Bühne. Ihre Stärke: Sie spielten gut gelaunte Songs mit leicht aggressiv-rotziger Note – und genau das gab ihren Songs den besonderen Biss. Zwar hatten die Musiker das Publikum im Griff, doch wirkten ihre Stücke etwas abgespult.

Während die „Hip Hop Dance Academy“ mit anspruchsvollen Choreografien und überragenden Breakdance-Solos das Publikum unterhielt, kam die fünfköpfige Jury zusammen.

Das Ergebnis: Die Professionalität von „The Academic Failure“ belohnte sie mit dem ersten Platz und einer CD-Produktion. Den zweiten Platz belegte Rapper Moritz Demuth und den dritten Platz „The Special Guests“. Doch das Wichtigste: Alle drei Formationen haben an diesem Abend das Publikum begeistert.

Quelle: Artikel von Udo Hinz im Göttinger Tageblatt vom 5. August 2013. Foto von Jan Vetter.


Rock am Kaufpark 2012

Rockmusik am lauen Sommerabend: Besucher von „Rock am Kaufpark 2012“ während des Auftritts von „Trust in Random“.

Eine große Bühne, viel Publikum und die Aufregung, an einem Wettbewerb teilzunehmen, der die Sieger belohnt: Das ist seit 2003 der Bandcontest „Rock am Kaufpark“. Zum zehnten Mal ging das Festival am Sonnabend vor dem Einkaufszentrum in Grone über zwei Bühnen. Drei Nachwuchsbands, eine ehemalige Siegerband und eine Kultband ließen beim Publikum keine Musikwünsche offen. Je später der Abend wurde, umso mehr Menschen kamen: 4500 zählte der Veranstalter.

Mal ganz ehrlich: Was mögen Sie besonders am Rock? Genau, eine gewisse Härte muss schon dabei sein – sonst wär’ man ja in der Kuschelecke des Pop.

So sahen es auch die Veranstalter von „Rock am Kaufpark 2012“. Zum Nachwuchs-Wettbewerb am Sonnabend standen drei junge Bands der härteren Gangart auf der Bühne des Einkaufszentrums in Grone.

Kurz vor 20 Uhr strömen immer mehr Zuschauer vor die Bühne am Kaufpark – laut Veranstalter sind es 4   500 Besucher. Auf sie wartet ein großes Programm durch das Moderator Crazy Olli führt: Nachwuchsbands,Tanzeinlagen, Verlosungen, die ehemalige Siegerband „Midas Inc.“, die neuerdings „Drei Tage Wach“ heißt, und zuletzt bis Mitternacht die wunderbar-bizzare Coverband „Sweety Glitter“ mit Perücken und Schlaghosen.

Doch im Mittelpunkt steht der Wettbewerb: Die Göttinger Band „Trust in Random“ stimmt das Publikum mit energiegeladenem Gitarren-Hardrock und Punk-Attitüde ein. Sänger Sebastian Mann verausgabt sich und die Gruppe bietet die professionellste Performance des Wettbewerbs.

Düsterer wird es bei „Green Machine“ mit brachialen Stakkato-Riffs und wuchtigen Rhythmen. Die Einbecker spielen Songs zwischen Gothik und Metal und setzen auf Show und Rock-Klischees – Sänger Tassilo von Seelen singt zum Schluss mit freiem Oberkörper.

Abschließend, wie vor ein paar Wochen im Losverfahren entschieden, ist sehr jugendlicher Charme an der Reihe: Die Musiker von „Overcome Solitude“ aus Osterode bieten selbstbewusst explosive Songs mit dem Flair von englischem Independent-Rock. Zwischen 16 und 18 Jahre alt sind sie.

Die fünf köpfige Jury hatte es nicht leicht: Mit ihrem Power-Rock und ihrer Bühnenshow lagen die Bands stilistisch recht eng zusammen. Und aufgrund der identischen Instrumentenbesetzung mit jeweils zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und Gesang klangen die Gruppen ähnlich. So entschied sich die Jury denkbar knapp für jugendliche Frische und nominierte „Overcome Solitude“ für den 1. Platz. Den 2. Platz erhielt „Green Machine“, den 3. Platz bekam „Trust in Random“.

Für die Gewinnerband hat die Zukunft bereits gewonnen. Denn neben einem Studiotag für eine CD-Produktion haben sie einen Auftritt beim diesjährigen Open Air im Kaiser-Wilhelm-Part in Göttingen gewonnen – gleich am kommenden Sonnabend. So schnell kommt man auf die großen Bühnen!

Quelle: Artikel von Udo Hinz im Göttinger Tageblatt vom 27. August 2011.

Foto von Peter Heller.


Rock am Kaufpark 2011

Drohend hatte sich auf der Karte eines Wetterdienstes diese hässliche Schlechtwetterfront immer weiter nach Osten verschoben, immer dichter heran an Göttingen. Am Sonnabend, spätnachmittags, drohte der Bandwettbewerb „Rock am Kaufpark“ noch, im Regen zu versinken. Doch wie von Zauberhand löste sich das Unheil weitgehend auf, vermutlich in Luft.

Oder drehte ab. Nur ein leichter Sprühregen streifte schließlich das Gelände vor dem Einkaufszentrum Kaufpark in Grone. Deswegen war die Freude bei den Siegern des Wettbewerbs und den laut Schätzungen des Kaufparkmanagements rund 4500 Besuchern umso ungetrübter, als die Jury kurz nach 23 Uhr das Ergebnis des Contests verkündete. „Peanut Gallery“ hatte gewonnen, eindeutig, fraglos und strahlend.

Was die Band um Sängerin Maria Koch und ihren Bruder Benjamin bei ihrem ersten (!) Auftritt lieferte, war schlicht sensationell. Erst Anfang 2011 hat sich das Quintett zusammengefunden, seitdem eher rar geprobt. Deswegen verfügt „Peanut Gallery“ bislang über ein überschaubares Repertoire von Liedern, das knapp für den Wettbewerb ausreichte.

Bei der umjubelten Zugabe nach der Verkündung ihres Sieges musste die Band schließlich auf ein Stück zurückgreifen, das sie bereits vorher gespielt hatte. Macht nichts. Die Party war durch nichts zu bremsen. Die Jury hatten die Musiker, die ihren Stammsitz in Einbeck hat – die Geschwister Koch leben inzwischen in Hamburg – mit ihrer Mischung aus leichtem Sommerpop und dann wieder knallharten Riffs überzeugt.

Doch den größten Unterschied machte wohl Sängerin Maria aus. Ein energiegeladenes Kraftpaket mit starker Stimme, viel Bühnenpräsenz und einem direkten Draht zum Publikum. Schön auch, dass die Texte der Lieder sich angenehm vom üblichen Standardbrei abheben. Und wer „Peanut Gallery“ (übersetzt: die billigen Plätze) (noch) einmal erleben möchte, kann dies gleich am kommenden Wochenende in die Tat umsetzen. Teil des Preises ist nämlich neben einem Profi-Aufnahmetag in den Peppermint Park Studios ein Auftritt beim Festival im Kaiser-Wilhelm-Park im Göttinger Stadtwald am Sonnabend, 20. August – vor der legendären DDR-Rockband „Karat“.

Platz zwei belegte „David Cash“, benannt in einer bierseligen Nacht, in der Musik von Johnny Cash aus den Boxen quoll und Geschichten über David Hasselhoff ausgetauscht wurden. Die Band war, vom Los bestimmt, der Opener des Abends. Eine undankbare Aufgabe. Die Musiker schlugen sich nach anfänglichem Holpern wacker und schafften es auch mit ihrem Indierock die zahlreichen Besucher, die sich erstaunlich früh vor der großen Bühne versammelt hatten, einzufangen. Und im Vergleich zu den Probenraumversionen ihrer Lieder hatten sie laut einem Ohrenzeugen noch zwei oder drei Härtegrade auf ihre Musik draufgepackt.

Dritter wurden die „Salacious’ Monkeys“, die sich wie die beiden anderen Bands im Vorfeld gegen 14 Bewerber durchgesetzt hatten. „Wir wollen musikalisch unangepasst sein“, hatten sie vor wenigen Wochen im Probenraum erzählt, das mag ihnen jetzt zum Verhängnis geworden sein. Alle vier sind feine Musiker, alle vier bringen ihre eigenen musikalischen Ideen, aber auch Stile ein. Das macht ihre Musik unberechenbar und verwischt die Konturen. Ein schöner Auftritt war’s dennoch, den die „Salacious’ Monkeys“ hinlegten. Ihr Pech und auch das von „David Cash“: Sie mussten gegen „Peanut Gallery“ antreten. Vielleicht noch nie seit Beginn von „Rock am Kaufpark“ im Jahr 2003 waren alle Teilnehmer auf solch hohem Niveau.

Während der Umbaupausen unterhielten Tänzer der „Hiphop Dance Academy“ um Daniel Decavele und Mario Saldaña die Besucher mit temporeichen und ausgeklügelten Choreografien. Dass in dieser Tanzschule weltmeisterliche Ensembles und Einzeltänzer ausgebildet werden, war deutlich zu sehen.

Professionell war schließlich auch der Auftritt der Göttinger Band „Alpha Academy“, die sich als Vorband und inzwischen auch als Festival-Act einen Namen wegen ihrer energiegeladenen und immer nach vorne drängenden Rockshows gemacht hat. Spaß hatte das Quartett offensichtlich, so viel Spaß, dass sich Bassist Sebastian Hunger zum abschließenden Jubelauftritt der Gewinner „Peanut Gallery“ fröhlich in einem Einkaufswagen über die Bühne schieben ließ. Ein mehr als gelungenes Festival.

Quelle: Artikel von Peter Krüger-Lenz im Göttinger Tageblatt vom 15. August 2011.


Rock am Kaufpark 2010

So sehen Sieger aus: Gabriel Dyczmons und Julian Heyden von der Rock-Pop-Band „Treehouse“.

Zum achten Mal ist am Sonnabend der Nachwuchswettbewerb „Rock am Kaufpark“ ausgetragen worden, für den sich knapp 20 Bands beworben hatten. Am Finale haben vor mehr als 4500 Zuhörern die drei Bands „Tree­house“, „Paddys Funeral“ und „Nullkommanix“ teilgenommen. Sieger wurde nach dem Votum der fünfköpfigen Jury die Gruppe „Treehouse“.

Ihr Stil: eine Mischung aus Alternative und Punk-Rock. „Tree­house“ gewinnt einen Tag in den Peppermint-Studios in Hannover und einen Auftritt beim KWP-Festival.

Der Musiker-Nachwuchs der Region ist am Sonnabend, 31. Juli, beim 8. Rock am Kaufpark in den Wettstreit getreten. Mit „Treehouse“, „Paddys Funeral“ und „Nullkommanix“ gab es einen schönen Querschnitt der vielschichtigen Göttinger Bandszene zu sehen – und alle drei Bands gaben alles.

Viel los ist um 20 Uhr noch nicht, doch vor der Bühne stehen schon ein paar Mädchen mit selbst gemalten „Tree­house“-Shirts. Sie werfen noch die letzten kritischen Blicke auf ein Plakat aus Tonpapier – Fans hat die erste Band des Abends also schon.Die Jungs von „Treehouse“ wirken erst noch nervös, finden dann aber schnell in ihre Routine. Zu Recht: Ihre Mischung aus Alternative- und ein bisschen Punkrock kommt an, die durchdachten Gitarrenharmonien und mehrstimmigen Gesangsmelodien können begeistern. So gelingt ihnen ein ganz besonderes Kunststück: Auf die Bitte hin, den Raum vor der Bühne zu befüllen, machen tatsächlich alle ein paar Schritte nach vorn. Das sieht man selten.

Während der Umbaupausen verkürzt die „Funk Society“ von der Tanzschule Krebs die Wartezeit mit Hip-Hop- und Jumpstyle-Vorführungen. Moderator Crazy Olli hingegen strengt mit seinem Gequatsche eher an. Da freut man sich, dass „Paddys Funeral“ mit einer verpunkten Version von Danzigs „Mother“ schon den Soundcheck zur Show machen. Folkpunk machen sie, so Crazy Olli. Eine Prise Metal ist wohl auch dabei.

Sänger und Multinstrumentalist Jan jagt in Schottenrock und Guinness-Shirt über die Bühne, und bei Songs wie „Blood, Sweat and Beer“ weiß man auch schnell, woran man ist. An einem fetten Partyzug nämlich, angeführt von einer bestens aufgelegten Band. Wie es sich gehört, kommen mit Tin Whistles, Mandoline und Geige auch melancholische Regungen dazu, die in ausufernden „Whisky in the jar“-Gesängen ertränkt werden. Die mittlerweile recht eng stehenden Zuschauer feiern und singen gerne mit. Kaufpark-Chef Andreas Gruber hat 4500 Gäste gezählt, gefühlt aber, so Tageblatt-Redakteur und Juror Peter Krüger-Lenz, seien es noch weit mehr gewesen: „2010 war es am vollsten in der achtjährigen Rock-am-Kaufpark-Geschichte überhaupt“, resümiert er.

Bleiben noch „Nullkommanix“, die einen dritten Planeten der Rock-Galaxie repräsentieren: poppiger Punkrock. Ebenfalls top motiviert feuern sie ihre Songs aus der Hüfte, springen und lassen springen, denn auch bei Band Nummer drei ist das Publikum bereit, ordentlich mitzumachen. Nullkommanixens deutsche Texte handeln derweil von Sommer, Mädchen, Skateboards und dem Wunsch, niemals erwachsen werden zu müssen.

Die Wartezeit bis zur Entscheidung der Jury versüßen die Berliner „5Bugs“, die schnoddrig-sympathisch die Bühne zerrocken und mit ihrem heftigen Alternative/Emo/Punk-Rock schnell einen Pogo vor der Bühne anzetteln. Und nicht zuletzt für die großartige Version von Peter Fox’ „schwarz zu blau“ verdienen sie Lob.

Doch es geht ja um die Göttinger Musiker, und die auf die Bühne zitierte Jury macht es nicht lange spannend. „Treehouse“ gewinnen – und dürfen somit nicht nur einen Tag ins Aufnahmestudio, sondern auch direkt noch mal auf die Bühne. Sichtlich gelöst und glücklich hauen sie noch einen Kurzgig raus und dürfen sich ein zweites Mal über die gereckten Arme ihrer Fans freuen.

Quelle: Artikel von Helge Dickau im Göttinger Tageblatt vom 2. August 2010.

Foto von Peter Heller.


Rock am Kaufpark 2009

Rock am Kaufpark 2009: „Midas Inc.“ gemeinsam mit den anderen Bands, der Jury und Moderator „Crazy Olli“ (rechts).

Über 20 Bands bewarben isch 2009. Sieger des Bandwettbewerbs wurden die Business-Rocker "Midas Inc.". Sie gewannen eine Aufnahme in den Peppermint-Studios Hannover. Da sie schon beim KWP-Open-Air-Festival 2009 auftreten, wurde dieser Preis auf den Zweitplatzierten übertragen, den die Soul-Formation Tia and the Tenks gewinnen sollte. Da sie sich allerdings nach dem Auftritt auflösten, spielen nun die drittplatzierten Poprocker von Dead Horse and the incredible Ponies auf dem Open-Air-Festival. Hauptact des Abends waren die Ex-Göttinger und Wahl-Hamburger "Eaten by Sheiks".


Rock am Kaufpark 2008

18 Bands haben sich im Jahr 2008 beworben. Die alternativen Osteroder hate2lose gewannen den Wettbewerb und durften im Peppermint-Sudio-Hannover aufnehmen, sowie beim Kaiser-Wilhelm-Park-Festival auftreten. 4200 Zuschauer waren nach Angaben der Veranstalter anwesend. Weitere Bands des Abends waren die Crossover-Formation "The Needs" aus Kassel und die Punk-Rocker "Blackside" aus Göttingen. Hauptact war "Polished".


Rock am Kaufpark 2007

End of Dream bei der Siegerehrung von "Rock am Kaufpark" 2007.

End of Dream gewannen den Contest im Jahr 2007. Weitere Bands waren "Marry-go-round" und "Scad".

Links

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