Rock am Waggon

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Auftritt der Göttinger Band End of Dream bei Rock am Waggon.
Open-Air-Festival mit Lokalkolorit: Rock am Waggon in Klein Wiershausen.

Rock am Waggon ist ein Open-Air-Festival im Rosdorfer Ortsteil Klein Wiershausen, welches über die Grenzen Südniersachsens bekannt ist. Seit 2005 finden die Konzerte jährlich statt. Für das Jahr 2010 bewarben sich inzwischen mehr als 50 Bands.

Anfangs sollte es ein zweites Woodstock werden, als Stephan Aswald und Fritz Cohrs aus Klein Wiershausen den Entschluss fassten: „Wir machen Mucke.“ Aus der Idee ist mittlerweile ein weit über die Grenzen Göttingens hinaus bekanntes Open-Air-Festival mit Lokalkolorit entstanden: Rock am Waggon. Junge Bands aus der Region wollen die Veranstalter fördern, ihnen eine Bühne bieten, denn „es gibt viele geile Musiker hier“, sagt Aswald. Damit das funktioniert, legen er und sein Freund und Nachbar Cohrs jedes Jahr aufs Neue einen wahren Organisationsmarathon hin – und fast das ganze Dorf hilft ihnen dabei. Das Ergebnis ist ein familiäres Festival mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Weil es auf einem Spielplatz neben einem ausgedienten Eisenbahnwaggon stattfindet. Weil die Bands einfach gut, hungrig und speziell sind. Und weil Aswald und Cohrs sicherlich auch Woodstock hätten organisieren können.

Programm

2011

Rock am Waggon findet am Pfingstsonnabend, 11. Juni, ab 16 Uhr in Klein Wiershausen statt. Mit dabei

2010

  • Merry-go-round: Pop, Ska, Rock und Reggae, kurzum: eine wilde Karussellfahrt durch die Musikstile.
  • 3st: Kaum 16 Jahre alt sind die Bandmitglieder der Dransfelder Band 3st im Schnitt, und dennoch sehen sie sich längst nicht mehr als normale Schülerband. Sie setzen ausschließlich auf eigene Kompositionen, inklusive markiger, meist englischer Texte.
  • Treehouse: viel Gitarre, tolle Texte, mitreißender Gesang und echte Ohrwürmer.
  • Sunburn In Cyprus:  Elektronische Musik liefert die Göttinger Band Sunburn in Cyprus ab. Die fünf bedienen sich dabei vieler unterschiedlicher Genres wie Triphop, Lounge/Chill-out, Dub/Reggae, House and Dance.
  • Stan, Tom and Bazel: Vier Köpfe liefern Punkrock vom Feinsten.

Eine weitere Kultband wurde von den Veranstaltern als Überraschung angekündigt.

2009

RaW2009.jpg
"Wall of Death" beim Auftritt der Band End of Dream bei RaW 2009..
  • Wie’s Geht: Ein Schlagzeug, zwei Gitarren, ein Bass und eine Posaune kombinieren interessante Texte mit Ska Punk und einem Hauch von Reggae. Eine Band die nicht spielt, wie’s kommt und nicht, wie’s ist, sondern wie’s geht…
  • Zoe Vox: Mit einer Mischung aus Rock, Blues und Schlaghose, kurz genannt Retro-Rock, heizen Zoe Vox ihrem Publikum ein. Sie sind rockig, sie schaffen ruhige Augenblicke, und sie haben Songs, die ins Ohr gehen.
  • Dead Horse And The Incredible Ponies Mit unkompliziertem Rock aus Niedersachsen ist Freude garantiert.
  • Telesushi: haben britischen Indi-Pop bereits mit dem ersten Sake aufgenommen und umhüllen ihn mit Algenblättern. Dass dabei der Zuhörer auch mit eingewickelt wird, ist gewollt.
  • Just For Fun Ein Highlight und echte „local heroes“ – die Organisatoren des mittlerweile legendären Dransfelder Beatkellers.
  • Merry-go-round: Pop, Ska, Rock und Reggae – eine wilde Karussellfahrt durch die Musikstile. Gitarre, Bass, Schlagzeug und ein Bläsersatz erzeugen einen Sound, der direkt ins Ohr geht und sofort durch den Körper schießt.
  • Black&Schwarz: Moderner Rock mit Metal-Einflüssen.
  • Söhne Göttinx: Die „alten Herren“ der Akustik-Coversongs bieten Altbekanntes und neue Songs „just unplugged – and still for fun“.
  • End of Dream: Alternative Rock aus Göttingen.

2008

2007

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